Abendmusik Ursulinenkirche

Abwechs­lungs­rei­che Aus­wahl an Qua­li­tät. Die 14. Sai­son der Kon­zert­rei­he "Abend­mu­sik in der Ursu­li­nen­kir­che" begann am Mon­tag unter dem Mot­to "Can­ta­te Domi­no" (Sin­get dem Herrn). Der Unter­ti­tel "Musik von Mon­te­ver­di bis heu­te" bedeu­tet: eine abwechs­lungs­rei­che Aus­wahl von hoch­wer­ti­gen Chor­sät­zen des 17. Jahr­hun­derts, dazwi­schen auch Star­kes von Arvo Pärt (*1930) und Andre­as Ham­mer­schmidt (1612 — 1675). Beson­ders gut ist auch Soun­di­ges aus dem Heu­te gelun­gen, zudem ani­miert vor­ge­tra­gen, aber immer dis­zi­pli­niert und vor­züg­lich klin­gend. Das "Vokal­sex­tett Voices" aus Linz (Lei­tung Josef Hab­rin­ger) über­rasch­te wie immer mit sei­nem Kön­nen, ins­be­son­de­re mit dem leich­ten, her­vor­ra­gen­den Stim­men-Zusam­men­klang, der im Ver­gleich mit renom­mier­ten For­ma­tio­nen mühe­los bestehen kann. Erfreu­li­che Abwechs­lung brach­ten auch die kir­chen­ei­ge­nen Instru­men­te Cem­ba­lo und Orgel (Solist Peter Paul Kas­par). Die his­to­ri­sche Haupt­or­gel ist heu­er wegen einer umfas­sen­den Restau­rie­rung nicht ver­füg­bar. (OÖN vom 12.7. 2006)

Abend­be­sin­nung in der Ursu­li­nen­kir­che. Wenn die Mon­tag­abend-Kon­zer­te in der Ursu­li­nen­kir­che star­ten, weiß man, dass end­gül­tig Som­mer ist. Zu Beginn bot das Vokal­sex­tett Voices unter der Lei­tung von Josef Hab­rin­ger einen breit ange­leg­ten Quer­schnitt durch geist­li­che und welt­li­che Musik von Mon­te­ver­di bis heu­te. In wun­der­schö­nem Klang mit gut geschul­ten Stim­men, wobei beson­ders die Damen her­vor­sta­chen. ("Neu­es Volks­blatt" vom 12.07.2006)

Belieb­te Abend­mu­sik, Klang­be­wuss­te Madri­gal­kunst. "Die belieb­te Som­mer-Ver­an­stal­tungs­rei­he "Abend­mu­sik in der Ursu­li­nen­kir­che" begann mit einem Auf­tritt des Vokal­sex­tetts "Voices". Das aus zwei Frau­en- und vier Män­ner­stim­men gebil­de­te Ensem­ble, im Sing­stil von der angel­säch­si­schen Madri­gal­kunst ange­regt, musi­zier­te unter dem Lin­zer Dom­ka­pell­meis­ter Josef Hab­rin­ger schlank, flüs­sig und klang­be­wusst Stü­cke von Mon­te­ver­di, Gesu­al­do, Mor­ley, aber auch Pärt sowie aus der Gos­pel- und Spi­ri­tu­al-Lite­ra­tur. Peter Paul Kas­par locker­te das Pro­gram am Cem­ba­lo und an der Orgel ange­nehm auf. (" Kro­nen­zei­tung" vom 12.07.2006)

Voices in Brüssel

Auf Ein­la­dung des Lan­des Ober­ös­ter­reich beglei­te­ten die Voices am 8. und 9. Dezem­ber 2003 das Frie­dens­licht­kind Bir­git Göt­tel, Lan­des­haupt­mann Josef Püh­rin­ger und ober­ös­ter­rei­chi­sche Medi­en­ver­tre­ter nach Brüs­sel.  Die Voices und das Blech­blä­ser­quar­tett gestal­te­ten mit weih­nacht­li­cher Musik die Über­brin­gung des Frie­dens­lichts an die EU Kom­mis­sä­re Franz Fisch­ler, Michel Bar­nier und Vivia­ne Reding.

Raumklang für zwei Orgeln und zwei Chöre

Klang­wol­ken im Dom. Das etwa ein­hun­dert Meter lan­ge Mit­tel­schiff des Lin­zer Neu­en Domes mit den bei­den hoch­wer­ti­gen Orgeln ist im Zusam­men­wir­ken mit Voka­lem bes­tens geeig­net, ver­hal­te­ne Klän­ge gleich­sam wie Nebel­schwa­den durch den Raum zie­hen zu las­sen. Die­se Kon­stel­la­ti­on nütz­te das Don­ners­tag-Kon­zert "Raum­klang" mit Wolf­gang Kreuz­hu­ber (Chor­or­gel) und Hein­rich Rekna­gel (Rudi­gier­or­gel). Wei­ters mit dem "Chor des Diö­ze­san­kon­ser­va­to­ri­ums" und den Sän­gern von "Voices", bei­de aus­ge­zeich­net unter der Lei­tung von Josef Hab­rin­ger und wir­kungs­voll in der Dop­pel­chö­rig­keit. Das über­wie­gend lit­ur­gi­sche Pro­gramm aus teils Ori­gi­na­lem, teils Bear­bei­tun­gen umfass­te 800 Jah­re inter­na­tio­na­le Mehr­stim­mig­keit. Beson­de­ren Ein­druck hin­ter­ließ das per­fek­te Zusam­men­spiel der Orgeln und erst recht die Stim­mung im Fina­le mit einem Spi­ri­tu­al und gleich­zei­ti­ger Ein­be­zie­hung der bei­den Vokal­ensem­bles. — Erfreu­lich vie­le Zuschau­er. (OÖN 13.09.2003)

Konzert in Kürnberg

Die 6 Stim­men (2 Frau­en und 4 Män­ner) har­mo­nier­ten dabei in per­fek­ter Wei­se und das Publi­kum wur­de mehr­mals durch zar­tes­tes Pia­nis­si­mo in ande­re Sphä­ren ent­rückt. Das ist die unüber­trof­fe­ne Qua­li­tät des Ensem­bles, und das Publi­kum nahm die­se akus­ti­schen Schät­ze begeis­tert an.

Konzert Marmorsaal Stifts St. Florian

Wun­der­vol­le Voices in stim­mungs­vol­lem Rah­men. Am 6. Okto­ber 2002 fand im Chor­her­ren­stift St. Flo­ri­an das Bene­fiz­kon­zert Voices zuguns­ten der Pal­lia­tiv­sta­ti­on-Hos­piz St. Loui­se statt. Über 460 Gäs­te genos­sen das abwechs­lungs­rei­che, hei­te­re, besinn­li­che und auch schwung­vol­le A‑cap­pel­la-Musik-Pro­gramm.